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Die Zukunft heißt Strom

Photovoltaikanlagen, Speichersysteme und Infrarotheizungen: Beim Bauen geht es um Energie und Kosten. Zukunftsfähige Häuser mit niedrigen Nebenkosten sind gefragterdenn je.

Photovoltaikanlagen gehören mittlerweile zur modernen Haustechnik, denn sie bieten eine Reihe von Vorteilen: Mit ihnen lässt sich Energie selbst erzeugen und auch die Ökobilanz fällt gut aus: Ein Photovoltaikmodul hat nach rund 2 Jahren so viel Energie erzeugt, wie es von der Produktion bis aufs Hausdach verbraucht hat. „Darüber hinaus wissen unsere Kunden zu schätzen, dass sie damit Geld sparen, denn die Anlagen machen sich nach 8 bis 12 Jahren bezahlt.", weiß Wolfgang Kempfle, Geschäftsführer der ESS Kempfle GmbH.

Sauber gespart mit Photovoltaik

Mit moderner Speichertechnologie lässt sich der günstige Strom vom Dach auch in der Nacht nutzen. Zwar kann mit den Akkus noch kein wirtschaftliches Plus erzielt werden, aber die Unabhängigkeit in der Stromversorgung steigt auf 60 bis 70 Prozent und der Eigenverbrauch im Haus wird fast verdoppelt. Hinzukommen Clouds oder Stromkonten, die den Strom, der im Sommer übrig ist, im Winter wieder verfügbar machen. „Praktisch spart man im Sommer auf seinem Stromkonto Strom an, den man im Winter vom Konto abhebt und verbraucht", erklärt der Experte. Ein beliebtes Konzept, das besonders beim Neubau umgesetzt wird.

Zu diesem Sparkonzept passt die Infrarotheizung. Zwar benötigt sie mehr Strom als die Wärmepumpe als Heizung, „aber die günstigen Anschaffungskosten sind ein echtes Argument", hebt Kempfle hervor. Eine Infrarotheizung ist über 20.000 Euro günstiger als eine herkömmliche Heizung. Ein Pluspunkt, der sich bei den monatlichen Raten an die Bank positiv bemerkbar macht. Bei allen Möglichkeiten, die es heute gibt, setzt Kempfle auf eine umfassende Beratung. „Wichtig ist, dass jeder Bauherr das richtige Konzept für sich findet. Dabei unterstützen wir ihn gerne."

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