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Ausstellerinformationen

  • Alles rund um Weihnachten

Adresse

Handwerkerzone 25 - Pontives
39040 Lajen
Italien
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Kontakt

Unternehmensprofil

1920 gründet Leo Prinoth Senior eine Schnitzwerkstatt unter dem Namen LEPI. Die anfangs auf ornamentale Holzgegenstände wie Knöpfe, Lettern und Verzierungen für Schilder, Broschen, Korke, Wetterhäuschen, Uhrenkassetten und Pendeluhrengehäuse beschränkte Palette bereichert sich bald um sakrale und profane Skulpturen nach Modellen von Kreuzer, Prugger, Nocker, Piccolruaz, Vallazza, Kaeser, Perathoner und anderer bekannter Künstler. Verwendet wurden dazu vor allem luftgetrocknetes Linden- und Zirbelholz mit oft meisterhaften Ergebnissen.

Neben den durch die überlieferte Tradition inspirierten Themen gewinnen in der Folge die religiösen Figuren und darunter auch die Krippenfiguren immer größere Bedeutung.

Leo Prinoth Junior, der den väterlichen Betrieb unter dem Namen LEPI weiterführt, verhilft ihm zu einer beispielhaften Entwicklung. Mit der Einführung des Qualitätssicherungssystems und einem breitgefächerten Produktionsprogramm sichert er dem Unternehmen einen Umsatzanstieg von 90% im Exportbereich. Ihm ist auch das vermehrte Interesse an den Krippen und die Idee, sie in zahlreichen Varianten darzustellen, zu verdanken. Mit der Gestaltung der Modelle für die neue Produktionsserie werden Künstler wie Rupert, Reindl, Giner u.a. beauftragt. Aus ihren Entwürfen sind neun Krippenkompositionen entstanden, die nach Belieben zusammengestellt, bis zu 100 Figuren umfassen können.
Mit der Verlegung seines Sitzes in das neue Werk hat LEPI 1992 die Weichen für die umfassende Qualitätskontrolle von den Werkstoffen bis hin zu den Fertigprodukten gestellt.

Die Familientradition wird von Leo Prinoth Junior mit Unterstützung seiner Söhne Alfred, Roland und Diego fortgesetzt.

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